Der wahre Herr, Frauen und drittes GeschlechtVon Muralidhara Prabhu
Was ist nun die Sichtweise der Veden, die höchste Schlussfolgerung dazu? Nun, als Kronjuwelen und essentiellste Unterweisungen der Veden gelten Bhagavad-gita und Srimad Bhagavatam, also schauen wir einfach mal in ihnen nach. In der Bhagavad-gita z.B. sagt Sri Krsna als der Höchste Herr z.B. ganz exakt, wer er ist und wie wir ihn erkennen und erreichen können. Zu dem, wer oder was Er ist, lesen wir unter anderem: „Ich bin das Om in den vedischen Mantras, Ich Selbst bin die Veden und auch ihr Verfasser. Ich bin die Kraft der Starken.“ Und dann lesen wir Vergleiche dazu: „Unter den Fischen bin Ich der Hai und unter den Frauen bin Ich (unter anderem) Schönheit, Keuschheit und Intelligenz.“ Etwas mag uns daran auffallen, nämlich eben, das Er einmal direkt sagt, „Das bin Ich“ und dann wieder vergleichsweise oder auszugsweise sagt: „Unter diesen Wesen bin Ich.“ Er sagt nicht etwa Er sei die Intelligenz der Frauen, sondern von den Frauen ist Er die Intelligenz. Das kann also durchaus schon mal so verstanden werden, dass die Intelligenz selbst eine Frau im Sinne der Veden und damit im Sinne Krsnas ist. Bestätigt finden wir diese Sichtweise im Srimad Bhagavatam ebenfalls sehr deutlich ab dem 4.Canto, der Geschichte von König Pracinabarhisat. Hier wird eben vom Lebewesen und Seiner Frau, der Intelligenz, berichtet. Auch im 5.Canto heißt es weiter dazu, dass das Lebewesen, die Seele oder auch das Selbst, seine Intelligenz zur Frau und seinen Geist und seine Sinne als Nebenfrauen hat. Unsere Intelligenz, unsere Geisteskräfte und Sinne sollen uns so dienen, dass wir als der Herrscher unseres Universums, unseres Bewusstseins, möglichst gut und störungsfrei ewig bewusst glücklich leben können. Die Rolle des Dienens ist die Urform oder auch der Archetyp der Frau und die Rolle des Herrschens ist die des Mannes. Doch diesen Mann finden wir nun in jedem Körper wieder, egal, ob der Körper männlich oder weiblich ist. Das Selbst im weiblichen Körper herrscht genau so über sein universales Bewusstsein, sein Königreich, wie es auch genannt wird, wie das Selbst im männlichen Körper. Das Selbst ist der König, der höchste Archetyp des männlichen Herrschers und seine Intelligenz, Geisteskräfte und Sinne sind immer seine dienenden Frauen. Warum erleben wir uns selbst dann nicht immer als dieser höchste, ungestörte König, der ewig bewusst glücklich alles genießt und unter Kontrolle hat? Zum einen liegt das an unserer Eigenwilligkeit und Egozentrik, an unserem Wunsch nach Unabhängigkeit. Dieser führt uns in unsere eigenen Vorstellungen, wie die Welt zu sein hat und bringt uns damit aus uns selbst und unserer Realität raus. Wir werden damit realitätsfremd und unsere falschen Vorstellungen stürzen als falscher König den wahren König. Unsere Intelligenz hört also auf, dem Selbst zu dienen, sondern will selbst herrschen. Bisher half uns unsere Intelligenz, Wahrheit und Realität so zu erkennen und zu verstehen, wie sie ist, doch nun will sie selbst herrschen. Sie will sich selbst in den Mittelpunkt stellen oder wenigstens einem anderen Herrn dienen, der ihr nicht so absolut übergeordnet ist. Das Selbst ist der höchste Herr in unserem Universum, die Intelligenz sein höchster Diener, seine erste Frau. Die Geisteskräfte Denken, Fühlen und Wollen sind ihre Nebenfrauen. Nun will sich entweder die Intelligenz als Herr, also als Mann ausgeben oder sich unter den anderen Frauen einen neuen Mann suchen, der sie als höchstes akzeptiert. Im Geist findet sie auch einen solchen Mann, den mentalen, kognitiven Sachverstand. Das heißt unser Sachverstand, unsere mentale Spekulation, versucht zu herrschen, statt zu dienen und dieses falsche Selbst versucht das wahre Selbst zu ersetzen. Diese mentale Spekulation, unser mentaler, kognitiver Sachverstand ist allerdings nicht unser höchstes Selbst und kann uns damit keine Realität geben. Er ist nun mal genau so wenig „Ich“ wie meine Intelligenz sondern beide sind dienende Teile, Ehefrauen oder nahe Verwandte von mir. Das war nun die eine Abweichung von uns selbst, nun kommen wir zur zweiten. Diese besteht darin, dass es noch andere außer uns gibt. Auch das kann uns sehr störend erscheinen, wenn wir nur so sein, herrschen und genießen wollen, wie wir sind. In den Veden wird von den drei großen Störungen berichtet, adyatmika = Störungen, die aus uns selbst raus kommen, adibhautika = Störungen von anderen Lebewesen und adidaivika = Störungen von Naturgewalten, Himmelskräften oder Halbgöttern. Diese können wir uns nun nach einander ansehen und auch mal schauen, ob sie tatsächlich immer stören müssen. Als erstes haben wir es also mit adyatmika, den Störungen aus uns selbst heraus zu tun. Wir selbst sind ewig bewusst glücklich, jedenfalls in unserem wahren Selbst, wo sollen dann Störungen herkommen? Wie oben bereits beschrieben kann das heißen, das wir uns falsch identifizieren, in falschen Vorstellungen der Realität unserer Intelligenz und unseres mentalen Sachverstands hängen. Ebenso lässt uns das Srimad Bhagavatam ab dem 5.Canto deutlich wissen, dass auch unsere grundlegenden Eigenschaften, Fähigkeiten und Neigungen nicht wir selbst sind, sondern uns dienen. Das Selbst, die eigene Persönlichkeit, ist also auch der Herr seiner Eigenschaften, Fähigkeiten und Neigungen, genau so wie seiner Intelligenz, der Geisteskräfte Denken, Fühlen und Wollen, sowie der Sinne, wie Riechen, Sehen, Hören, Schmecken und Fühlen. Alle genannten sollen dem wahren Selbst dienen, damit dieses ungestört ewig bewusst glücklich leben kann. Eine erste Störung mag also darin gesehen werden, wenn sich Intelligenz, Verstand oder Sinne zum Herrscher umfunktionieren. Sie werden damit von dienenden Frauen zu herrschenden Männern und wir haben es damit mit einer Art transsexueller Umwandlung in unserem Bewusstsein zu tun. Diese hat nichts mit unserem Körper oder äußerem Erscheinen zu tun, sondern heißt für Frauenkörper genau so wie für Männerkörper, dass z.B. unsere vormals weibliche Intelligenz sich transsexuell in einen Mann umwandelt. Wenn sich nun unsere Sinne oder unsere mentale Spekulation ebenfalls von Frauen in Männer wandeln, haben wir es mit mehreren Herren zu tun, die gleichermaßen herrschen und genießen wollen. Ebenso mag es geschehen, dass diese vermeintlichen Herren es nun schwer haben werden, geeignete Frauen zu finden und der Mann dadurch geneigt ist sich zum Manne zu legen, wie zum Weibe, wie es z.B. in der Bibel heißt. Wir hätten es hier also mit Transsexualität und Homosexualität in unserem ureigensten Bewusstsein zu tun, dass nichts mit dem äußeren Körper zu tun haben muss. Nun mag es sein, dass wir das alles für uns selbst erkennen und annehmen können. Wir bekommen so vielleicht tatsächlich alles so sortiert, dass wir wieder wir selbst sind und weitestgehend störungsfrei leben können. Der Schritt dafür ist tiefe bewusste Wahrnehmung oder wie es in den Veden heißt Sudarsan = gute Sicht, klares Bewusstsein. Dieses durchdringt sowohl nach Veden als auch nach Bibel alles schärfer als das schärfste zweischneidige Schwert und trennt Knochen von Mark (außen von innen) und Geist von Seele (Bewusstsein vom Selbst). Doch dann treffen wir auf adibhautika, andere Wesen, die für sich selbst und ihr Bewusstsein genau so der höchste Herrscher und König sind, wie wir für uns und unser Bewusstsein. Einerseits sehen sie uns sehr ähnlich, andererseits sind sie nicht „Ich“. Das ewige Ich trifft auf das ewige Nicht-Ich. Dieses Nicht-Ich wie gesagt herrscht genau so über sein Bewusstsein wie ich über mein eigenes, doch ist es nicht vollkommen identisch mit mir, sonst könnte ich ja entweder darüber als Mann herrschen oder ihm als Frau dienen. Indirekt über gemeinsame Verabredungen geht das vielleicht, doch der unmittelbare Zugriff fehlt. Und dieses Fehlen des unmittelbaren Zugriffs, dieser natürlichen, ununterbrochenen und direkt vertrauten Beziehung, das scheint es auch zu sein, was stört. Erleben wir das mit unseren eigenen Frauen, Fähigkeit, Intelligenz, Geist und Sinne, fühlen wir uns gestört. Doch das können wir leicht beheben und somit wieder herrschen. Dieses Herrschen über uns selbst mag dann auch die erste Brahman-Erkenntnis der Veden sein, „brahman amasmi“ Ich bin Brahman, ich bin der Herrscher, ich bin alles. Doch dann erleben wir eben andere, die genau so Brahman sind und zu denen wir nicht so ohne weiteres eine vollständige, natürliche und direkte Beziehung wie zu unseren Frauen bekommen. Ebenso werden wir sie nicht so ohne weiteres oder ohne direkte Beziehung als höchstes Selbst akzeptieren können, dem wir uns weiblich zum dienen unterordnen können und wollen. Von Ich zu Nicht-Ich gibt es also zunächst keine direkte Mann zu Frau Beziehung. Wir können einander also in aller Regel nur gleich geordnet akzeptieren. Ich bin mein Herrscher und du bist dein Herrscher und schon haben wir es wieder mit zwei Herren zu tun, die um in Beziehung zu einander zu kommen, nicht beim Manne wie beim Weibe liegen sollen. Wohlgemerkt geht es hier immer noch um das Selbst und sein Bewusstsein und nicht um männliche oder weibliche Körper. Das Selbst im männlichen Körper ist genau so Herr wie das Selbst im weiblichen Körper und soll beim anderen Selbst nicht liegen wie bei seiner Intelligenz. Doch gleichzeitig kann es auch nicht mehrere Herren geben. Zudem weisen uns Bibel genau so wie Buddha darauf hin unseren Nächsten als uns selbst zu lieben. In den Veden stoßen wir hier zum ersten Mal auf das bedaabeda tattva, das hier als Verbindung zwischen den Selbsten gesehen werden mag. Die grundlegende Akzeptanz, dass das andere Selbst ganz grundlegend genau so ist wie ich und gleichzeitig anders. Unsere Grundmuster aus Selbst, Eigenschaften, Intelligenz, Geist und Sinnen genau wie die Verteilung, dass das Selbst im Archetypus des Mannes herrscht und alle anderen im Archetypus der Frau dienen, ist Jedem gleich. Und gleichzeitig ist jeder von uns eigenständig und individuell, bedaabeda = eins mit und gleichzeitig verschieden. Doch wenn wir anderen Herren gleich geordnet sind und jeder Herr über sein Bewusstsein herrscht, wer ist dann der Eine höchste Herr, der über uns herrscht? Das mag uns dann zum weiteren Verbindungsstück zwischen Ich und Nicht-Ich bringen, dem Paramatma. Atma ist das Selbst und Pramatma das Überselbst, die Überseele. Etwas in uns ist so identisch, dass wir es als eigenständigen Teil erkennen können. Und dieser eigenständige Teil liegt allen Selbsten zugrunde und ist damit das Überselbst, der Herrscher aller Selbste, aller Ichs. Und diesem Überselbst gegenüber, das mich genau so beherrscht wie dich, sind wir alle wiederum weiblich in der dienenden Rolle der Frau. Hier können wir sogar klar sehen (sudarsan), dass es sich nicht um den Körper handelt. Für unser Bewusstsein sind wir der Mann und gehören gleichzeitig zum Bewusstsein der Überseele, wo wir zu den Frauen gehören. Wir sind also beides, der Hermaphrodit, das Zwitterwesen. Wohlgemerkt wir selbst sind es, unser ewig bewusst glückliches Selbst, und zunächst mal weder unser Bewusstsein noch unser Körper. Gleichzeitig allerdings hilft uns das auch, die Rollen unserer Intelligenz und unseres Geistes zu verstehen. Auch meine Intelligenz ist mir gegenüber weiblich dienend doch gegenüber meinen Sachverstand und meinen Sinnen männlich herrschend. Genau so ist mein Sachverstand gegenüber mir und vielleicht auch gegenüber meiner Intelligenz in der archetypischen Frauenrolle, doch gegenüber meinen Sinnen und meinem Körper ist er in der archetypischen Männerrolle. Damit kommen wir dann endgültig zu der dritten Störungsquelle, adidaivika, den Naturgewalten, Himmelsmächten oder Halbgöttern. Ähnlich wie wir selbst und wie andere Selbste haben sie Einfluss auf unser Bewusstsein, unser Wohlbefinden und damit scheinbar Zugriff auf unsere ewig bewusste Freude. Sonne, Mond, Klima, Wind und Temperatur können wir auch nicht beherrschen, ähnlich wie das Nicht-Ich, den ewig Anderen. Zudem beeinflussen sie deutlich unsere bewusste Wahrnehmung von uns selbst und von anderen. Sie scheinen also wiederum Herren zu sein, mit denen wir nicht zusammen sein sollen, wie mit Frauen. Und sie beeinträchtigen unsere ureigenste Herrscherrolle. Zudem sehen sie nun rein körperlich sogar ganz anders aus, als ich selbst. Wind oder Hitze hat keinen menschlichen Körper, übt aber trotzdem Kraft und Einfluss auf mich aus, ist also Herr und doch wieder nicht. Damit sehen wir nun noch deutlicher, dass es nichts mit dem Körper zu tun hat, jedenfalls nichts mit unseren Vorstellungen von Körper oder Form. Meine Vorstellung von Körper und Form mag sich nach meinem eigenen Körper richten, genau so wie sich mein Verständnis von Bewusstsein, Intelligenz oder Willen auch nach meinen eigenen Vorstellungen, Erkenntnissen und Formen richten mag. Doch Sonne, Mond und Wind herrschen und üben Kraft aus, sind mir konkret fremd. Daher versuche ich sie ganz natürlich entweder als Ich, Nicht-Ich oder Über-Ich einzuordnen und eine unmittelbarere Wahrnehmung und Beziehung zu ihnen zu bekommen. Die Suche nach der archetypischen Beziehung zwischen Mann und Frau bleibt auch hier weiterhin maßgeblich für unsere bewusste Wahrnehmung und unsere ewig bewusste Freude. Als gleich geordnet kann ich in aller Regel nur das akzeptieren, was genau so ist wie ich. Kann ich mich nicht als gleich geordnet zum Anderen, also auch zu den Naturgewalten erleben, muss ich mich entweder übergeordnet als Mann oder untergeordnet als Frau erleben. Zunächst mag mich dann wiederum meine eigenwillige Egozentrik dazu bewegen, mich dem Anderen überzuordnen, da ich ja als Selbst männlich herrschen will. Gleichzeitig werde ich versuchen, aus dieser Rolle oder Identifizierung heraus eine möglichst störungsfreie direkte Beziehung zum Anderen zu bekommen. Ich fange also an, auszuprobieren, ob ich z.B. Nicht-Ich oder Wind beherrschen kann. Gelingt mir das nicht, werde ich versuchen, ihm zu dienen. Daher werden auch Naturgewalten, die uns überlegen scheinen, als Götter oder Halbgötter gesehen. Halbgötter sind sie dann deswegen, weil es immer nur einen Herrn und nicht mehrere Herren geben kann. Jeder, der uns überlegen scheint, wird von uns früher oder später als Herr akzeptiert. Doch gibt es dann mehrere Herren, die sich von einander unterscheiden und womöglich noch einander zu widersprechen scheinen, verwirrt und stört uns das. Zunächst war ich selbst der eine Herr, dann Paramatma, nun scheint sich Paramatma wieder aufzuteilen. Dienen können viele, doch herrschen, kontrollieren und anweisen kann letztendlich immer nur Einer, sonst sind Widersprüche vorprogrammiert. Nach diesem Verständnis und dieser Lesart der Veden haben wir also bereits einige Lösungen dieser Widersprüche gefunden. Zunächst sind wir weder Körper noch Bewusstsein, sondern Selbst und als solches ewig bewusst glücklich. Unsere Eigenschaften, Intelligenz, Geisteskräfte und Sinne dienen uns. Wir sind in diesem Universum der Herrscher und alle anderen sind die Frauen. Genau so gibt es andere Selbste, die ebenfalls in ihrem Universum über ihre Frauen herrschen. Naturgewalten oder Halbgötter sind ähnliche Selbste, auch wenn sie körperlich ganz anders aussehen. Doch keiner von uns, weder Ich noch Nicht-Ich, noch Halbgott ist das höchste Selbst. Jedes Selbst ist für sich betrachtet männlich, doch dem gemeinsamen Herrscher gegenüber weiblich. Der gemeinsame Herrscher über alle ist Paramatma, das Überselbst, der Höchste Herr, Krsna. Das können wir rausfinden, indem wir uns auf die Suche nach dem Herrn begeben. „Liebe Gott über alles“ Diese Suche können wir bei uns selbst beginnen, denn wir sollen ja Gott über alles lieben. Genau so können wir das in Anbetracht des ewig Anderen lernen. „Liebe deinen Nächsten als dich selbst“ In mir selbst sind zunächst meine Eigenschaften, Fähigkeiten, Neigungen, Intelligenz, Geist und Sinne meine Nächsten. Diese kann ich lieben lernen, wie mich selbst. Ich sehe sie an ihrem angestammten Platz, ihrem jeweiligen Herrn gegenüber weiblich dienend und ihren untergebenen Frauen männlich herrschend. Dann ist das ewige Nicht-Ich mein nächster, meine Mitmenschen. Auch sie herrschen über ihr Bewusstsein genau wie ich und dienen dem Höchsten genau wie ich. Und genau wie die Sinne oder Geisteskräfte zu einander, sind sie mir gegenüber gleich geordnet. Ich soll sie also als gleichgeschlechtlich betrachten und mit ihnen nicht verkehren wie mit Paramatma oder meinen Bewusstsein. Das gleiche gilt für die Halbgötter, die Naturgewalten. Komme ich mit mir und anderen zu Recht, werden sie zu meinen Nächsten. Sie kommen in meine bewusste Sicht und ich kann sie genau so lieben lernen, wie mich selbst. Auch sie herrschen über ihre Kräfte und dienen Paramatma, sind in Richtung ihres Bewusstseins männlich herrschend und in Richtung des gemeinsamen Herrn weiblich dienend und mir gegenüber gleich geordnet. |